»Abbruch, Fehler, Unsichtbarkeit. Zur Morphologie medialer Dysfunktionalität«
-
-
Drei Bier am Büdchen oder ein Stück Nachlaß aus der Kollegzeit: Theorie der Medienumbrüche 1900/2000 für 4 €.
-
Ein Vorschlag für mittelbauliche Aktivitäten innerhalb der AG Medienphilosophie der GfM.
-
Jawollja, die DFG fördert: ›Mashup Medien‹ im Rahmen von »Mediatisierte Welten«.
-
Am 11./12. Juni am ifm in Basel: »Einschnitte – Zur Genese und Geltung medienphilosophischer Reflexionen«
»Die Tagung ›Einschnitte – Zur Genese und Geltung medienphilosophischer Reflexionen‹ fokussiert die Korrespondenz und/oder Ungleichzeitigkeit von medialen Umbrüchen und theoretischen bzw. kategorialen Innovationen. In 20-minütigen Vorträgen stellen die acht ReferentInnen ihre ›Einschnitte medienphilosophischen Denkens‹ zur Diskussion.«
-
Köln 2010
-
»Que sais-je?« — auf 128 Seiten hart formatiertes Wissen — heißt das berühmte französische Vorbild beim Klett-Verlag, ähem: ›Uni-Wissen‹. Mit Helmut Schanze und Gregor Schwering habe ich einen Grundkurs Medienwissenschaften verfasst. Eine komprimierte und pragmatische Einführung für Studierende der Germanistik und Literaturwissenschaften, die sich einen Überblick über Medienwissenschaften als Studiengangs-Modul verschaffen wollen.
-
-
Wenn die Siegener Morphologie ihre Formen eher als mediale Protestantismen beschreiben würde, dann wären am Kölner IK Morphomata die etwas hingebungsvolleren Kulturgeschichten honoriger »Masterpieces« zu schreiben: »Es sind dies für das erste Triennium Morphome des Schöpferischen sowie der Wissens– und Zeitordnungen, für das zweite Triennium Morphome des Heiligen und des Todes sowie der Herrschaft.«
-