Zurück aus Deutschlands Süd-Westen. Vier Tage und 1700 KM später das Stenogramm, das bei Jensen in Bühl seinen Anfang nimmt. Abends dann bei Potrauchenden Strasbourgern und Terranova Gig ausgiebig Kopf und Hüften geschüttelt. Spät nachts dann zurück in den nördlichen Schwarzwald, ausschlafen und in`s nahe Karlsruhe. In`s ZKM, das schon lange bei mir auf der Liste stand. Den Rest Karlsruhe Sightseeing per Auto, was dort hervorragend funktioniert, da die lieben Städte- und Verkehrsplaner in Karlsruhe Umleitungen gern durch Fußgängerzonen führen oder sie zumindest dort enden lassen. Für den Touristen keine schlechte Lösung.
Gut. Karlsruhe raus, Noblesse rein. Baden-Baden, eine seltsame Stadt mit der höchsten deutschen Millionärsquote und einem wohl sündteuren und kilometerlangen Tunnnel, der komplett unter der ganzen Stadt herführt. Seltsam, seltsam. Highlight für Ritter und andere Egoshooter: B.-B.`s altes Schloß, das wir nur nachts und bei Regen, jedoch komplett offen fanden.
Dann wieder im erwähnten Bühl. Genächtigt. Tagsüber dann Strasbourg im Hellen besichtigt und deutsch-französisch nachgedacht. Lecker Essen eingekauft und zu Andy (auch Bosch) nach Bühlertal, das zwischen Bühl und der Bühler Höhe liegt. Is klar, irgendwie.
Essen, Nachtwanderung, Wein1, Wein2, Wein3. Schlafen. Aufwachen. Aus dem Fenster gucken. Auenland.
Mittlerweile ist Freitag. Wir fahren ein wenig Achterbahn auf der Schwarzwaldhochstraße bevor wir Hannes in Lörrach treffen. Fix noch den Sprung nach Basel aber nicht von Basel zurück schaffen. Freestyle-Interpretation gefragt. Wer richtig rät, behält`s für sich.
Sehr viel später in der Nacht laufen wir doch noch im Freiburger Waldsee auf. Dort feiern Peter Kruder (Das K aus dem bekannten K&D Kombinat) und Gastgeber Trüby.
Korrekter Abschlußabend mit massenhaft zuviel Mixgetränken. Egal, morgens raus, Frühstück, noch `ne Runde Rodeln auf dem Feldberg. Den penetrierten Kopf in den massenhaft vorhandenen Schnee – frische Luft.
